Zusätzlich zum Spektrum der Krebsfrüherkennungsuntersuchung  der gesetzlichen Krankenkassen, bieten wir Ihnen folgende sinnvolle, diagnostisch sehr wertvolle Zusatzuntersuchungen an. Bitte sprechen Sie uns an.

Ultraschall zur Vorsorge:

Die Tastuntersuchung kann nur die Größe und Lage der Organe beurteilen, nicht aber deren Struktur und Aufbau. Mit dem transvagninalen Utraschall können z.B. Veränderungen der Gebärmutterschleimhaut ( Polypen, Vorstufen zun Carcimon ), sowie Veränderungen der Gebärmutter selbst ( Myome) und der Eierstöcke festgestellt und dementsprechend frühzeitig interveniert werden.

Dünnschichtzytologie / Thin Prep:

neuer, genauerer Abstrich zur Früherkennung des Gebärmutterhals/Muttermund Carcimons. Die Zellen werden in einer Flüssigkeit , frei von dem normalerweise vorhandenen Muttermundsschleim, ev. Bakterien ,in das zytologische Labor versandt. Die Zellen sind dadurch besser und sicherer beurteilbar, auch hinsichtlich typischer Veränderungen, welche HPV Viren verursachen können.

NMPP22- Blasen Tumortest:

Zur Früherkennung des zunehmenden Blasentumors als spezifischer Urintest in der Diagnostik sehr wertvoll, insbesondere bei mgl Risikofaktoren wie Reizblase, wiederkehrenden Harnwegsinfektionen, Patientin mit  wiederholten Färben der Haare !  Der Urin wird mittels eines spezifischen Testes auf Tumormarker untersucht.   

Sensitiver Stuhltest :

Neben dem allg. Hämokult-Test bietet dieser immunologischen Test eine genauere und vorallen frühere Diagnostik von Darmschleimhautveränderungen, da dieser bereits bei path. Eiweißabsonderungen(Immunglobulinen) reagiert und nicht erst bei später auftretenden  Blutungen im Darm.